23.04.2011
In der Liberalen Runde April der FDP Hirschberg berichtete der FDP Kreis- und Gemeinderat Hartmut Kowalinski aus dem Kreis- und Gemeinderat und machte die FDP-Positionen deutlich.
siehe auch Bericht in der RNZ vom 16.04.2011
siehe auch Bericht in den WN vom 23.04.2011
28.03.2011
Der FDP-Ortsverband Hirschberg dankt allen Wählerinnen und Wählern, die in dieser schwierigen Zeit zu uns gehalten haben. Wir werden uns nicht entmutigen lassen und weiter agieren. Mal sehen, wie der "Oberschwäbische Sozialismus" das Land Baden- Württemberg voranbringen wird. Hoffen wir nur, dass die neuen Ankündigungen und Verhaltensweisen der "Parkschützer aus Stuttgart" nicht den Stil der Landespolitik der nächsten Jahre prägen werden.
| Partei | in % | |
| CDU | 37,8 | |
| SPD | 21,6 | |
| FDP | 8,4 | |
| BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN | 26,8 | |
| REP | 0,4 | |
| Linke | 2,0 | |
| Piraten | 1,8 |
Die Hirschberger Ergebnisse von vorangegangenen Landtags- wahlen finden Sie hier.
05.02.2011
Erwiderung von Dr. Birgit Arnold MdL auf den Leserbrief „Jasager und Neinsager“ in der RNZ vom 3.2.2011
„Wer sagt wozu ja oder nein ? Darauf kommt es ja wohl an,“ bemerkt Gisela Reinhard – genau, darauf kommt es an.
Wir von der FDP sagen zum Beispiel ja zu Stuttgart 21,weil gerade der Regionalverkehr davon profitiert durch den neuen modernen Durchgangsbahnhof, durch die Anbindung an Flughafen und Messe und die Umfahrung der alten Geislinger Steige. Stuttgart 21 wird rund 18 Millionen Personenfahrten pro Jahr von der Straße auf die Schiene bringen. Das sind 350 Millionen Pkw-Kilometer – einmal zur Sonne und zurück. Damit werden jährlich 70 000 Tonnen CO2-Ausstoss vermieden. Verwunderlich, dass die Grünen dazu nicht ja sagen.
Wir sagen auch ja zu unserem differenzierten und sehr erfolg- reichen Bildungssystem. Neulich hatten wir im Schulausschuss Schulleiter aus Finnland zu Gast. Sie waren höchst erstaunt über unsere geringe Jugendarbeitslosigkeit, nämlich 2,7 %. In Finnland liegt sie ungefähr im europäischen Durchschnitt,nämlich bei 20 %. Die Finnen fragten: „Warum wollen Sie dann Ihr Bildungs- system ändern ?“ „Wollen wir doch gar nicht“, war meine Antwort. „Wir von der FDP wissen, dass unsere Schulen und Hochschulen zu den besten in Europa gehören.“
Aber manchmal sagen die Grünen auch ja – zum Beispiel in Hamburg. Dort soll eine neue Stadtbahn gebaut werden,und in Eppendorf und Winterhude müssen dazu 280 Bäume gefällt werden, genau so viele wie ursprünglich im Stuttgarter Schlossgarten. Nur in Hamburg regt sich niemand darüber auf. Bis zum Bruch der dortigen Koalition war es nämlich eine Verkehrssenatorin von den Grünen, die für die Stadtbahn zuständig war. Wenn Politiker von den Grünen in Hamburg Bäume fällen wollen, ist das natürlich etwas ganz anderes als wenn in Stuttgart Bäume weichen müssen.
Dr. Birgit Arnold MdL
Stellv. Vorsitzende der FDP/DVP-Landtagsfraktion
Bildungs- und frauenpolitische Sprecherin
Finanzierung der
Kommunen
Am 3. Februar war Frau Dr. Birgit Reinemund MdB Gast bei der Liberalen
Runde in der Alten Villa, Sie ist u.a. Mitglied des Finanzausschusses
des Bundestages und Stadträtin in Mannheim. So kennt Sie die
Probleme der kommunalen Finanzen aus mehreren Richtungen.
Im März 2010 formierte sich bei der Bundesregierung in Berlin
ein Ausschuss zur Reform der Gemeindefinanzierung. Diesem Aus- schuss
gehören nicht externe Fachleute sondern nur Betroffene, die
Ministerien Innen-, Wirtschaft- und Finanzen, sieben Länder-
vertreter und drei kommunale Spitzenverbände an. Zentrale
Frage: Wie können die besonders durch hohe Sozialauf-
wendungen finanziell gebeutelten Kommunen entlastet werden? Der
Abschlussbericht wäre eigentlich im Herst zur Diskussion im
Parlament fällig geworden, liegt aber noch nicht vor. "Die
tagen noch" sagte Frau Dr. Reinemund. Diskutiert wird u.a.
über die Gewerbesteuer. Geht es doch darum, den Kommunen
für ihre Haushalte eine gewisse Planungssicherheit zu geben.
Reinemund weiß nach zahlreichen vor-Ort-Besuchen, dass die
Bürgermeister aber auch die Kommunalen
Spitzenverbände abwinken, wenn von einer Abschaffung der
Gewerbesteuer die Rede ist. Diese könnte ersetzt werden durch
einen kommunal festzulegen höheren Anteil an der Umsatzsteuer
und der Einkommen- und Körperschafts- steuer. Die
"Umsatzsteuer ist die stabilste Steuer" überhaupt und nicht so
direkt abhängig von der Ergebnissituation der Unter- nehmen,
die Gewerbesteuer zahlen.
Den immer wieder gemachten Vorschlag, künftig auch Frei-
berufler in die Gewerbesteuerpflicht einzubeziehen, hält sie
für nicht praktikabel. Von den etwa 1.2 Millionen
Freiberuflern müsste nämlich höchstens ein
Drittel diese Steuer bezahlen. Doch alle hätten die
entsprechende spezielle Steuererklärung einzureichen. "Zu viel
bürokratischer Aufwand im Vergleich zum Ertrag, der dabei
erzielt würde". Auch den Einbezug von Kosten- anteilen wie
Mieten, Zinsen und Leasingraten auch bei Unter- nehmen ohne Gewinn
macht wenig Sinn.
Obwohl die Gewerbesteuer für Städte und Gemeinden ein
Un- sicherheitsfaktor sind - Totalausfall bei Verlusten in den Firmen
und Betriebsschließungen - halten die Kommunen offenbar
irgendwie an dieser Einnahmequelle fest. Das kann sehr problematisch
werden, wenn wie bei Personengesellschaften auch bei großen
Unternehmen die Gewerbesteuer mit der Ein- kommensteuer /
Körperschaftssteuer verrechnet werden darf - das sieht eine
Gerichtentscheidung vor - z.B. über 125 Millarden
Verlustvortäge in den Unternehmen würden dann die
Gewerbe- steuereinnahmen durch Verrechnung schlagartig und nachhaltig
reduzieren. "Die meisten wissen von dem bevorstehenden Gerichtsurteil
noch gar nichts" meint dazu die Referentin.
In der Kommision zur Gemeindefinanzreform gibt es mehrere
Arbeitsgemeinschaften. Eine beschäftigt sich mit der
Rechtslage, eine andere mit den "Standards". Dazu gehören die
Kosten für die Unterkunft, die Grundsicherung und
Eingliederungshilfen. Der Finanzminister hat bereits signalisiert, der
Bund werde eventuell die Grundsicherung übernehmen und die
Kosten für Unterkunft anteilig. Bei einer Beteiligung von 50 %
verlieren die Kommunen laut Reinemund allerdings das Recht auf
"Selbstverwaltung" Sie plädiert dafür, dass die
Kommunen selbst definieren können sollten, die "angemessener
Wohnraum" für Sozialhilfeempfänger in ihrer Region
aussehen sollte.
Und was belastet die Kommunen derzeit besonders ? Es sind z.B. die
Kosten für die getztlich garantierte Kleinkinderbetreuung. Da
ist eine Mindestversorgung von 30 % Pflicht. Der Bedarf sei aber
höher. Da können die Kommunen unmöglich
allein schaffen.
siehe auch Bericht in der RNZ vom 05.02.2011
siehe auch Bericht in den WN vom 05.02.2011
07.01.2011
Zum traditionellen "Kleinen Dreikönigstreffen" der Bergsträßer Liberalen konnte die Hirschberger FDP zum Wahlkampfauftakt unserer Landtagsabgeordneten Dr. Birgit Arnold zwei Bundesminister der christlich-liberalen Bundesregierung bzw. genau genommen eine Bundesministerin und einen Bundesminister als Redner gewinnen.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Frau Dr. Birgit Arnold (rechts) mit Jungen Liberalen von der Bergstrasse beim Kleinen Dreikönigstreffen 2011 in Hirschberg
Nach der Begrüßung durch den FDP-OV-Vorsitzenden Dr. Westmann und einleitenden Worten von Bürgermeister Just hielt zunächst die hiesige Landtagsabgeordnte, stellv. Fraktionsvor- sitzende der FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag und Kandidatin für die Landtagswahl am 27. März 2011, Frau Dr. Birgit Arnold eine kämpferrische Rede für das dreiglied- rige Schulsystem und für Stuttgart 21.
„Baden-Württemberg ist Spitze, meine Damen und Herren. Lassen Sie mich das an drei Beispielen festmachen.
Zum einen – wir sind die Innovationsregion Nummer eins in Europa. Wir haben fünfmal soviele Patente wie im europäischen Durchschnitt. Wir sind außerdem die hochschulreichste Region in Europa, und vier von neun Eliteuniversitäten in Deutschland haben ihren Sitz in unserem Bundesland.
Diese Innovationsfähigkeit war und ist die Grundlage für unseren Wohlstand. Ihn können wir nur erhalten, wenn wir auch in Zukunft immer wieder neue Ideen in marktreife Produkte um- wandeln. Und dafür muss die Politik die richtigen Rahmenbe- dingungen schaffen. Das liberal geführte Wirtschaftsministerium unter Ernst Pfister hat hier sehr erfolgreich gearbeitet mit der Auflage zahlreicher Förderprogramme, mit der Unterstützung der großen Forschungseinrichtungen im Land und als jüngstes Beispiel mit den Innovationsgutscheinen für kleine und mittlere Unternehmen. Ernst Pfister hat sie eingeführt, und sie werden sehr stark nachgefragt. Damit wollen wir den Wissentransfer nicht nur in die großen Unternehmen, sondern auch in mittel- ständische Betriebe unterstützen.
Zum zweiten – Baden-Württemberg hat seit Jahren die niedrigste Arbeitslosenquote gemeinsam mit Bayern. Sie liegt zur Zeit bei 4,3 %. Und das ein Jahr nach der größten Wirtschafts- krise in der Bundesrepublik. Sie ist selbst in diesem strengen Winter kaum gestiegen. Das bedeutet – der Konjunkturmotor ist wieder angesprungen und läuft rund. Das ist natürlich dem Fleiß und Engagement der Menschen in unserem Land geschuldet, aber auch hier hat die Politik geholfen. So haben wir die Bundes- konjunkturprogramme zügig umgesetzt. Wir haben darüber hinaus von Landesseite ein eigenes Konjunkturprogramm auf den Weg gebracht und den Kommunen geholfen, durch vereinfachte Vergabeverfahren schnell und unbürokratisch die Mittel durch Aufträge an die mittelständische Wirtschaft weiterzugeben.
Und zum Dritten – Baden-Württemberg hat seit Jahren die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit. Sie liegt zur Zeit bei 2,7 %. Das ist ein Spitzenwert, den Sie nirgendwo sonst in Europa finden. Überall, auch in Finnland, liegen die Quoten zwischen 10 % und 20 % oder sind sogar noch höher.
Auch hier hat unsere Politik ihren Anteil an diesem Erfolg. So ist das Wirtschaftsministerium seit Jahren mit dem Ausbildungspakt in engstem Kontakt mit der Wirtschaft. In Berlin kommen auf einen Ausbildungsplatz 400 Bewerber. In Baden-Württemberg hatten wir im letzten Herbst eine ausgeglichene Lehrstellenbilanz, d.h. für nahezu jeden Bewerber war rein rechnerisch ein Ausbildungsplatz vorhanden. Großen Anteil an diesem Erfolg hat natürlich auch unser Bildungssystem. Wir haben eines der effizientesten und erfogreichsten Bildungssysteme in ganz Europa. Jeder junge Mensch findet in unserem Land vielfältige Möglichkeiten, einen qualifizierten Abschluss zu machen. Hier spielt auch unser differenziertes berufliches Schulwesen eine große Rolle.
Deshalb sind wir auch das Land mit den wenigsten Schulabbrechern. Nur knapp fünf Prozent der Schüler gehen ohne den Hauptschulabschluss von der Schule ab. Im Bundesdurchschnitt sind es acht Prozent.
Nun noch einige Anmerkungen zur Opposition.
Die SPD - sie wackelt und wankt, wenn ihr der Wind mal ins Gesicht weht. S 21 ist das jüngste Beispiel. Die SPD betreibt nicht nur im Bund, sondern auch im Land einen Zick-Zack-Kurs: Heute „hüh“ und morgen „hott“ ! Eine solche SPD hat auf der Regierungsbank des Landtages nichts verloren. Einer solchen SPD spreche ich die Regierungsbefähigung ab.
Die FDP ist eine Rechtsstaatspartei. Wir halten uns an abge- schlossene Verträge. Wir sind ein verläßlicher Partner. Die Sitz- blokade ist für uns nicht die letzte Rechtsinstanz! Wir halten uns an Recht und Gesetz! Und die Grünen? Immer wieder habe ich das in den vergangenen Jahren als Gemeinde- und Kreisrätin und jetzt auch auf Landesebene erlebt: Die Grünen hängen ihr Mäntelchen in jeden Wind, egal, aus welcher Richtung er weht.
Seit über 14 Jahren regieren wir gemeinsam mit der CDU erfolgreich unser Land. Lassen Sie es bitte nicht in die Hände der Grünen, in die Hände dieser gnadenlosen Populisten fallen!
Das würde mich auch persönlich sehr treffen. Die Grünen trauen sich zur Zeit nicht, es laut zu sagen. Aber wenn die Grünen an die Macht kämen, würde es über kurz oder lang die Gemein- schaftsschule auch in unserem Land geben. Das würde mich wirklich sehr treffen. Denn ich habe in den vergangenen Jahren intensiv gemeinsam mit unserem Koalitionspartner an der Verbesserung unserer Bildungslandschaft gearbeitet. Wir haben ein sehr gutes Schulssystem, aber es gibt immer noch Bereiche, in denen es noch besser werden kann.
Wenn die Grünen an die Macht kämen, wäre das alles umsonst gewesen. Das wollen Sie mir doch nicht wirklich antun?!
Deshalb bitte ich Sie mit allem Nachdruck – machen Sie am 27.3. Ihr Kreuz an der richtigen Stelle. Sie wissen schon, wo.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.“
Ebenso
kämpferisch wie Arnold
strich der lokale FDP-Bundestags- abgeordnete Dirk Niebel, seines
Zeichens Bundesminister
für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung,
sichtlich stolz heraus, dass ihm mit der Zusammenlegung der bisherigen
drei Entwicklungsagenturen (GTZ, DED und inwent) zur GIZ (Gesell-
schaft für internationale
Zusammenarbeit) innerhalb eines Jahres gelungen sei, was seine
Amtsvorgängerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) in 11 Jahren
nicht geschafft hatte.
Niebel gab aber auch Fehler zu. Er räumte ein, dass die
Koalitionsverhandlungen 2009 zu schnell beendet wurden, damit Angela
Merkel auf dem internationalen Parkett
bereits als wieder- gewählte Kanzlerin auftreten konnte.
Schließlich betonte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in eineremotionalen Rede, wie wichtig ihr der Datenschutz und insbesondere auch die Aufklärung jugendlicher Internetnutzer über die Gefahren, die beim Preisgeben persönlicher Daten in sozialen Netzwerken lauern, ist. Sie ging vor allem auf das noch von der schwarz-roten Bundesregierung beschlossene Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung ein, das schließlich vor dem Bundes- verfassungsgericht auch dank der FDP gestoppt werden konnte. In diesem Zusammenhang betonte sie jedoch ausdrücklich, dass eine anlassbezogene Speicherung von Telekommunikationsdaten bei schweren Straftaten möglich sein müsse. Schließlich wies sie darauf hin, dass zum 01.01.2011 mit der Reform der Sicherungs- verwahrung zum ersten Mal seit Jahren Rechtssicherheit auf diesem Gebiet bestehe.
siehe auch Bericht in der RNZ vom 07.01.2011
siehe auch Bericht in den WN vom 07.01.2011
siehe auch Bericht im Mamo vom 07.01.2011
13.12.2010

Auf Einladung der FDP-Landtagsabgeordneten und stellver-
tretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. Birgit Arnold besuchten 24
Landfrauen aus Hirschberg und dem Wahlkreis Weinheim den Stuttgarter
Landtag. Die liberale Abgeordnete hatte den Damen, deren
Veranstaltungen sie regelmäßig besucht, versprochen,
sie im Gegenzug einmal in den Landtag einzuladen.
Nach einer Einführung durch die Landtagsverwaltung erhielten
die Landfrauen die Gelegenheit, eine Stunde lang auf der
Besuchertribüne der Plenardebatte zuzuhören.
Besonders ge- spannt folgten die Gäste dabei der teilweise
sehr kontroversen Debatte „Klares Bekenntnis zu Baden
21“.
Vor dem gemeinsamen Mittagessen im Haus der Abgeordneten traf sich die
Gruppe noch zu einem persönlichen Gespräch mit Dr.
Arnold. Auch hier wurde sofort das Thema „Stuttgart
21“ an- gesprochen. Zum Frage eines Volksentscheides
erläuterte Arnold: „Ein Volksentscheid, nicht zu
verwechseln mit einem Bürgerentscheid, ist mit dem Grundgesetz
nicht vereinbar, würde unsere Landesverfassung
mißbrauchen und bei einem negativen Ausgang die
Landesregierung zum Rechtsbruch zwingen, denn die Bahn hat eine
rechtskräftige Baugenehmigung. Die Finanzierungsvereinbarungen
sind getroffen und viele Aufträge schon vergeben,“
erläuterte Arnold die Gründe, warum die FDP nach wie
vor einen Volksentscheid zu diesem Thema ablehnt.
Aber auch anderes brannte der Gruppe unter den Nägeln:
„Was können Sie als Abgeordnete eigentlich direkt
für Ihren Wahlkreis erreichen?“ wurde gefragt.
Arnold erläuterte, dass sie sich -mit Nachdruck für
den Ausbau der Beruflichen Gymnasien eingesetzt habe. Das komme dem
Schulstandort Weinheim sehr zugute, der jetzt zwei neue Berufliche
Gymnasien einrichten könne. Außerdem habe sie am
Konzept der neuen Werkrealschule intensiv mitgearbeitet und sich
für deren Einführung im Wahlkreis intensiv
eingesetzt. Auch habe sie darauf hingewirkt, dass alle Kommunen im
Wahlkreis, die Anträge auf
Städtebauförderung gestellt hätten, in das
Förderprogramm aufgenommen wurden, beleuchtete Arnold einige
ihrer politischen Aktivitäten.
„Als bildungspolitische Sprecherin bin ich der Verhandlungs-
partner des Kultusministeriums und habe damit Anteil an allen
Verbesserungen, die wir in den letzten Jahren für unsere
Bildungseinrichtungen erreicht haben und die natürlich auch
meinem Wahlkreis direkt zugute kommen“, betonte Arnold ab-
schließend.
Den Nachmittag nutzten die Besucherinnen für einen Bummel
über den Stuttgarter Weihnachtsmarkt. Auf der
Rückfahrt waren sich alle einig: „Das war ein
aufregender Tag und ein spannender Blick hinter die Kulissen des
Stuttgarter Landtages!“
10.10.2010
Der FDP-Ortsverband Hirschberg schlägt zur Lösung der Verkehrsprobleme in Großsachsen neue Varianten vor. Herr Andreas Stadler hat dies auf der Mitgliederversammlung des Ortsverbandes präsentiert.

Ausgangspunkt bildet der Kreisel am Hirschberger Gewerbegebiet Süd. Die neue bevorzugte Variante im Bild rot) führt von dort ab der Müll- umladestation schnurgerade auf einer Länge von ca. 2200 Meter parallel zur Bahnlinie bis zur Muckensturmer Strasse. Der wesentlichen Unterschiede zur bisher favorisierten "Orts- randstrasse " fallen sofort ins Auge. Die neue Strasse verläuft weiter entfernt vom Ort, nutzt vorhandene Wege, es sind keine teuren Brückenbauwerke erforderlich, landwirtschaftliche Flächen in Großsachsen werden nicht zerstückelt, der Landschaftsver- brauch ist geringer, die Aussiedlerhöfe werden nicht vom Ort abgeschnitten, und der Strassenlärm für die Neubauten im Sterzwinkel, die TVG-Sportanlage und das Seniorenzentrum wird geringer. Es gibt natürlich noch mehrere andere Gesichtpunkte. Weinheim kann z.B. bei dieser Lösung seinen Bürgern aus Lützelsachsen, Hohensachsen und Weinheim Süd eine einfache Anbindung an die Autobahn bieten. Der Ortsverband geht davon aus, dass dieser Vorschlag weitergehend analysiert und ernsthaft diskutiert wird.
Das komplette Konzept finden Sie hier.
siehe auch Bericht in der RNZ vom 09.10.2010
siehe auch Bericht in den WN vom 09.10.2010
05.10.2010
„Auch mich haben die jüngsten Ereignisse
um Stuttgart 21 sehr betroffen gemacht. Von uns
Liberalen will niemand eine Eskalation. Friedliche
Demonstranten müssen ihr Recht auf freie
Meinungsäußerung wahrnehmen
dürfen. Aber in einer Demokratie müssen
Kritiker von S 21 auch parlamentarische Beschlüsse
respektieren, die im Landtag, in der Region und im Bundestag
mit jeweils 75 Prozent Zustimmung der Abgeordneten
zustande
gekommen sind. Und umgekehrt müssen wir als Parlamentarier
garantieren, dass Beschlüsse der Parlamente auch umgesetzt
werden. Das ist eine unverzichtbare Grundlage unserer Demokratie und
der stellen wir uns.
Deshalb ist der von der SPD geforderte Volksentscheid abwegig. In
diesem Fall müßte die CDU/FDP-Landesregierung
beantragen, aus S 21 auszusteigen. Der Landtag müßte
diesen Ausstieg dann mehrheitlich ablehnen, erst dann wäre der
Weg für einen Volksentscheid frei. Die Landesregierung hat
jedoch nicht jahrzehntelang um dieses Projekt gekämpft, um es
am Ende fallen zu lassen. Wir Liberale setzen uns für mehr
direkte Demokratie ein, aber nicht im Nachhinein. Seit 1995 gab es
hunderte von Veranstaltungen und Diskussionsforen zu S 21, im Rahmen
der Planfestellungsverfahren wurden 11 500
Bürgerwünsche berücksichtigt.
Auch die von den Grünen immer wieder vorgebrachte Behauptung,
S 21 gefährde die ICE-Neubaustrecke (NBS) Frankfurt-Mannheim
ist falsch. S 21 wird aus einem eigenen Topf von sechs Partnern
gemeinsam finanziert und ist gar nicht Teil der Schienenbedarfsplanung
des Bundes, kann also gar nicht mit der NBS FFM/MA in Konkurrenz
treten. Das gößte Problem der NBS FFM/MA ist, dass
hier der endgültige Streckenverlauf immer noch nicht
festliegt, es keine Planungen gibt und deshalb der Bund auch noch nicht
in Finanzierungsverhandlungen dazu eintreten konnte.“
12.09.2010
In der Liberalen Runde September berichtete die hiesige FDP-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvor- sitzende Dr. Birgit Arnold zum Thema
"Stuttgart 21 - Risiko und Chance"
Frau Dr. Arnold ging vor allem auf die Historie des Projekts ein und sprach von einem großen Informationsdefizit hinsichtlich dieses Projektes. Insbesondere setzte sie sich mit der Finanzierung aber auch den durch Stuttgart 21 Zukunfts- chancen für eine richtungsweisende Stadtentwicklung aus- einander, ehe es im Anschluss zu einer kritischen Diskussion kam.
weitere Argumente zu Stuttgart 21
siehe auch Bericht in der RNZ vom 11.9.2010
siehe auch Bericht in den WN vom 11.9.2010
05.09.2010

Am letzen Freitag, 03.09.2010 nahmen auch einige Liberale aus der Region an der Infoveranstaltung "Engagement fairbindet" des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Bonn teil. Das Bild zeigt von links nach rechts: Sebastian Romainczyk (Heidelberg), Andreas Maier (Hirschberg), Julia Raab (Hirschberg).
21.08.2010

Zum sechsten Mal hat der FDP-Ortsverband Hirschberg mit Kindern aus der Gemeinde den Heidelberger Zoo besucht. Vor dem Start mit der OEG hatte es schrecklich geregnet. Am Telefon tauchte die Frage auf, ob die Fahrt überhaupt stattfände. Keine Frage - 15 Kinder und acht Betreuer fuhren pünktlich und wettergerecht angezogen in Richtung Heidelberg und - oh Wunder - im weiteren Tagesverlauf wurden wir weitgehend vom Regen verschohnt.
Die
Betreuer waren: Hartmut Kowalinski und seine Frau
Waltraud, Oliver Reisig und Bruntje Esrom, Julia
Raab, Andreas Maier, Matthias Kühlwein und
Klaus Westmann.
Im Zoo besuchte die Gruppe zunächst die
Elefanten im neuen Elefantenhaus und die
Raubkatzen. Die Gruppe wurde dann geteilt und von
zwei Rangerinnen des Zoos über- nommen.
Diese berichteten den Kindern allerhand über Kamele,
Kängurus, Affen und weitere Tiere. Der
anschließende Besuch der Streichelwiese mit
Ziegen ließ das Herz der Kinder noch höher
schlagen. Abschluss war wie immer die Fütterung der Robben.
Diese Kindergruppe war die angenehmste und interessierteste, die wir
bisher betreut haben.
siehe auch Bericht in der RNZ vom 19.8.2010
siehe auch Bericht in den WN vom 19.8.2010
19.07.2010

Die Belastung der Bürger und Unternehmen mit
Steuern und Sozialabgaben ist 2010 gegenüber dem
Vorjahr um 2 % gesunken. Das war die frohe Botschaft
für die Bürger zum Tage des Steuerzahlers
und Hauptgesprächspunkt an den Ständen
der FDP-Hirschberg zu diesem Tag. Die Stände waren
Samstagvormittag - auch bei Regen - vor den
Edeka-Märkten in Großsachsen und
Leutershausen aufgebaut worden.
Die Deutschen arbeiten in diesem Jahr 10 Tage weniger
für den Staat als noch in 2009. Gründe
hierfür sind z.B.: die verbesserte
Abzugsfähigkeit von Beiträgen zur Kranken-
und Pflegever- sicherung, die Auswirkungen der
Absenkung der Krankenver- sicherungsbeiträge aus dem
Konjunkturpaket, die Anhebung des Grundfreibetrages von 7835
auf 8004 € sowie die Ver-
schiebung der Tarifeckwerte um jeweils 330
€ jeweils zum 01.01.2010. Auch
die parallele Anhebung des Kindergeldes und des
Kinderfreibetrages zum 01.01.2010 trug zur Entlastung der
Steuer- und Beitragszahler bei.
Z.B. ein Doppelverdienerehepaar mit zwei Kindern und einem
Gesamt-Bruttoeinkommen von monatlich 4000 €
erhält in
2010 jeden Monat knapp 170 € mehr
Nettogehalt!
Diese Informationen stammen vom Bund der Steuerzahler
Deutschland e.V. !!
Auch wenn die die diesjährige Steuerbelastungsquote
mit 50,5
% die niedrigste seit 10 Jahren ist, muss
darauf hingewiesen werden, dass immer noch mehr als
50 %
des Gesamteinkommens der Steuer-
und Beitragszahler rein
rechnerisch an der Staat abgeführt werden
müssen. Das
kann nicht befriedigen. Ins- besondere muss die
Mittelschicht durch eine Korrektur des
Einkommensteuertarifs z.B.
durch die Beseitigung des Knicks im Tarifverlauf,
spürbar
einlastet werden. Auch das Einsetzen des Spitzensteeursatzes
schon
bei einem Jahreseinkommen von 52000 € ist
unangemessen -
das sind nicht die wirklich "reichen"
Einkommensbezieher.
siehe auch Bericht in der RNZ vom 19.7.2010
siehe auch Bericht in den WN vom 21.7.2010
12.07.2010
Am Sonntag, den 11. Juli, waren die Liberalen und Julis aus
Hirschberg sehr aktiv bei der Durchführung des politischen
Grillfest der FDP-Bezirkverbände Kurpfalz und Mittelbaden in
der
Kolpingscheuer in Weinheim.
Prominenz aus Berlin - die Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Birgit
Reinemund und Herr Patrick Meinhardt, Frau Dr. Birgit Arnold als unsere
Landtagsabgeornete sowie mehrere Mitglieder der Kreistage und viele
Gemeinderäte aber auch Dr. Hans
Freudenberg mit seinen Vorstandskollegen aus dem Beziks- verband
Kurpfalz hatten sich eingefunden.
Nicht nur das Wetter und das Grillfleisch sondern auch die Diskussionen
waren heiß und drehten sich mehr um die Landes- als um die
Bundespolitik.

Auf dem Foto sind zu sehen v.l.n.r.: Julia Raab, Andreas Maier, Marlen Westmann, Dr. Birgit Arnold, Dr. Horst Guckert, Eckhard Behrens
13.06.2010

Die Mitglieder des FDP-Ortsverbandes Hirschberg trafen sich am 11. Juni 2010 zum Spargelessen im Spargelhof Reisig - Lobdengaustrasse.
24.05.2010
Die Liberale Runde zum Thema "Sterbebegleitung" am 20. Mai war
wirklich gut besucht.
Drei junge FDP-Mitglieder - Julia Raab, Andreas Maier und Alexander
Tecl - betrachteten das Thema in einer Power-Point-
Präsentation sehr kompetent aus der Sicht der jungen
Generation. Der Tod ist keine Frage des Alters. Daher empfahlen sie,
sich möglichst früh selbst zu entscheiden, welche
medizinische Maßnahem man in lebensbedrohenden Situationen
zulassen will und welche nicht. Aus diesem Grund wurde das juristische
und medizinische Umfeld z.B. beim Verfassen von
Patientenverfügungen strukturiert dargestellt und Mustertexte
zur Verfügung verteilt.
siehe auch Bericht in den WN vom 22.5.2010
siehe auch Bericht in der RNZ vom 22.5.2010
21.05.2010

Wie im Vorjahr haben die Jungen Liberalen (JULIS) mit Unter-
stützung der FDP-Hirschberg den Schulgarten der Martin-
Stöhr-Schule für die Frühjahrsbestellung
umgegraben und vorbereitet.
Am Samstag Nachmittag rückten sieben Mitglieder der Julis und der FDP mit Hacken, Spaten, Grabgabeln und Rechen an, um die verwilderten Beete wieder nutzbar zu machen und den Schülern Gelegenheit zu geben, ihnen zugeordnete Beete zu bestellen. Mehrere Klassen der Hauptschule und Grundschulkinder der Ganztagsschule wollen diese Möglichkeit nutzen, zu pflanzen, zu sähen, das Wachsen zu beobachten und schlussendlich zu ernten.
Die Aktiven wollen nicht nur über naturnahe
Kindererziehung reden, sondern auch selbst mithelfen, die
Voraussetzungen
zu schaffen. Neun Beete und die Kräuterspirale wurden vorbe-
reitet. In der Kräuterspirale konnten noch Salbei, Thymian,
Rucola und Zitronenmelisse freigelegt werden. Zum Abschluss
begutachteten die Gelegenheitsgärtner ihre Arbeit bei einem
kleinen Picknick. Waltraud Kowalinski hatte für alle sehr
leckeren Bienenstich gebacken.
Die Aktiven waren von den Julis: Julia Raab, Andreas Maier, Lars Bischoff und Matthias Kühlwein, von der FDP: Waltraud und Kowalinski und Klaus Westmann.
siehe auch Bericht in den WN vom 18.5.2010
siehe auch Bericht in der RNZ vom 18.5.2010
01.05.2010

Seit vielen Jahren betreut die FDP Hirschberg den Stand der FDP-Kurpfalz an einem der Tage auf dem Mannheimer Maimarkt. So auch 2010 am Sonntag, den 25. April. Waltraud und Hartmut Kowalinski sowie Klaus Westmann hatten dabei die Gelegenheit in vielen Gesprächen kritische Fragen entgegenzunehmen und liberale Positionen zu erläutern.
Es ist immer wieder erfreulich, dass Bürger sich bei ihrem Maimarktbesuch die Zeit auch zu politischen Gesprächen nehmen.
03.02.2010

Foto: Kreutzer
Nachdem es im Herbst wegen der Koalitionsverhandlungen nicht geklappt hatte, konnte Dirk Niebel, MdB, hiesiger FDP-Wahlkreis- abgeordneter und Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Herrn und Frau Kowalinski im Hirschberger Rathaus am 2.2.2010 endlich eine Ehrenurkunde für besondere Verdienste überreichen. Dr. Klaus Westmann, der Hirschberger FDP-Vorsitzende, hatte Kowalinski unter dem Vor- wand eines Gesprächs von Herrn Niebel mit Bürgermeister Just zu dem Empfang ins Rathaus gelockt.
siehe auch Bericht in den WN vom 3.2.2010
siehe auch Bericht in der RNZ vom 3.2.2010
07.01.2010

Traditionell fand auch 2010 das Kleine Dreikönigstreffen der FDP Hirschberg in der Alten Turnhalle in Großsachsen statt. Neu war am 6.1. allerdings, dass der Hirschberger FDP Vorsitzende Dr. Klaus Westmann dieses Jahr mit Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und dem Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und Zusammenarbeit und FDP-Abgeordneten des lokalen Wahlkreises gleich zwei FDP- Bundesminister in Hirschberg begrüßen konnte. So konnten sich neben Dr. Westmann auch die hiesige FDP-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Dr. Birgit Arnold über den mit etwa 350 Personen gut gefüllten Saal sowie Bürgermeister Manuel Just über zwei neue Einträge ins Goldene Buch der Gemeinde Hirschberg freuen.
siehe auch Bericht in den WN vom 7.1.2010
siehe auch Bericht in der RNZ vom 7.1.2010 Teil 1
siehe auch Bericht in der RNZ vom 7.1.2010 Teil 2
03.12.2009
zum Bericht in der RNZ vom 9.12.2009
06.11.2009
Auf der Kreis-Mitgliederversammlung des FDP-Verbandes Rhein- Neckar am 26. Oktober in Reilingen waren die 24 Delegierten für die Landes-und Bezirksparteitage zu wählen. Der Kreis umfasst 27 Ortsverbände und die Präsenz der Mitglieder aus dem Kreis sehr war gut. Die Kandidaten aus Hirschberg waren bei dieser Wahl außergewöhnlich erfolgreich. Drei Hirschberger Liberale wurden in geheimer Wahl als Delegierte gewählt: Eberhard Beyer, Andreas Maier und Julia Raab. Hervorzuheben ist, dass neben Frau Dr. Birgit Arnold MdL gleichauf auch Julia Raab im ersten Wahlgang als Stimmen-Königin die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnte. Beide erreichten knapp 80 % der abgege- benen Stimmen. Im Hinblick auf die Vorbereitungen zur Landtags- wahl 2011 ist diese starke Vertretung bei den Landesparteitagen sehr zu begrüßen. Die Kreis-Mitgliederschaft hat damit in gewisser Weise die Anstrengungen der FDP Hirschberg ge- würdigt, junge Leute an die Politik heranzuführen. Eine ausge- wogene Mischung aus älteren und jüngeren Bürgerinnen und Bürgern sollten die Liberalen in den Gremien vertreten.
29.09.2009
Mehr als gut war die Stimmung bei der Wahlparty der Hirschberger FDP vor der Garage der Familie Westmann am 27.9.2009, als um 18 Uhr die ersten Prognosen bekannt wurden: Es hatte mit ziemlicher Sicherheit für Schwarz-Gelb gereicht. Noch besser wurde die Stimmung allerdings, als bekannt wurde, dass die FDP in Hirschberg mit 23,3% der Zweistimmen sogar noch vor der SPD lag, die 20,4% erreichte. So knallten spätestens jetzt die Sektkorken und es wurde im Beisein einiger Amts- und Mandatsträger wie der Schriesheimer Landtags- abgeordneten Dr. Birgit Arnold, den Hirschberger FDP-Gemeinde- räten Hartmut Kowalinski , Oliver Reisig und der CDU-Gemeinde- rätin Karin Kunz, die auch kurz vorbeischaute und sich ebenso freute, und zahlreicher Hirschberger Bürger noch lange gefeiert.
12.09.2009
zum Bericht in der RNZ vom 12.09.2009
19.08.2009
zum Bericht in der RNZ vom 19.08.2009
zum Bericht in den WN vom 19.08.2009
10.08.2009
zum Bericht in der RNZ vom 10.08.2009
zum Bericht in den WN vom 10.08.2009
08.08.2009
zum Bericht in den WN vom 08.08.2009
13.07.2009
zum Bericht in der RNZ vom 13.07.2009
zum Bericht im MaMo vom 13.07.2009
04/05.06.2009
Teil 1 in der RNZ vom 04.06.2009
Teil 2 in der RNZ vom 05.06.2009
15.05.2009
Am Maimarktdienstag betreute die FDP-Hirschberg auf dem Maimarkt den Stand der FDP-Kurpfalz in der Halle 28. Erfreulicherweise war die Resonanz auf das Informationsangebot zur Europawahl recht groß. Insbesondere jüngere Maimarkt- Besucher interessierten sich für die Aufgaben des Europäischen Parlaments und die Abgrenzung zum Deutschen Bundestag. Im Bild informiert das Ehepaar Kowalinski interessierte Besucher über das FDP-Programm. In der Halle 35 gegenüber bewirtete die Gemeinde Hirschberg Besucher mit flüssigen Produkten aus Hirschberg, vom Saft über Wein bis zum Obstschnaps. Bei der kostenlosen Verköstigung war der Andrang über den ganzen Tag verteilt riesig. Natürlich wurde diese Präsentation der Gemeinde Hirschberg viel stärker besucht als die Informationsstände der verschiedenen politischen Parteien.
04.05.2009
zum Bericht in der RNZ vom 02.05.2009
zum Bericht in den WN vom 04.05.2009
11.04.2009
zum Bericht in der RNZ vom 11.04.2009
zum Bericht in den WN vom 11.04.2009
08.04.2009
zum Bericht in den WN vom 06.04.2009
zum Bericht in der RNZ vom 08.04.2009
23.03.2009
zum Bericht im MaMo vom 23.03.2009
zum Bericht in der RNZ vom 23.03.2009
14.03.2009
zum Bericht in den WN vom 14.03.2009
zum Bericht in der RNZ vom 14.03.2009
07.01.2009
zum Bericht in den WN vom 07.01.2009
zum Bericht in der RNZ vom 07.01.2009
10.10.2008
zum Bericht in den WN/im MaMo vom 10.10.2008
zum Bericht in der RNZ vom 10.10.2008
11.04.2008
Auf Einladung des FDP-Bezirksvorsitzenden Dr. Hans Freudenberg waren am 4. April neben einer großen Zahl von Delegierten auch der Generalsekretär der FDP, Dirk Niebel, MdB und Frau Dr. Birgit Arnold, MdL zum Bezirksparteitag nach Hirschberg gekommen. Delegierter aus Hirschberg war Frank Hampel, der stellver- tretende FDP-Ortsvorsitzende. Zu den wichtigen Punkten des Parteitages zählten die Wahlen zu einem Beisitzer des Landes- vorstandes, der die Belange der Region vertritt, und eines Kandidaten oder einer Kandidatin zur Wahl von 12 weiteren Beisitzern aus dem ganzen Land. Dr. Hans Freudenberg und Frau Dr. Birgit Rainemund, die Vorsitzende des Kreisverbandes Mannheim, wurden gewählt und mit viel Beifall bedacht. In seinem Bericht informierte der Vorsitzende, dass auf Grund des neuen Delegiertenschlüssels für die Landesparteitage Mannheim einen Delegiertensitz hinzugewonnen habe. Er lobte die heraus- ragende Arbeit des Kreisverbandes Mannheim einschließlich der wesentlich verbesserten Präsenz der FDP auf dem Maimarkt. Das Rauchergesetz des Landes wurde von allen Amtsträgern als unausgegoren bezeichnet. Man habe ein Nichtrauchergesetz aus dem Boden gestampft, das kleine Eckkneipen drangsaliere und das auch Vereinen es erschwere, Räumlichkeiten zu finden, denn Nebenräume wurden zu Raucherzimmern bestimmt. Dirk Niebel ging scherzhaft auch auf die Diskussion über das Alkoholverbot ein und bemerkte, dass in USA Regionalabgeordnete in ihrem Parlament den Antrag gestellt haben, Übergewichtigen die Ausgabe von Nahrungsmitteln zu verweigern. Beziehe man dies auf Deutschland könnte hierzulande eine ganz neue Erlebnis- gastronomie entstehen, „die rauchfreie, nahrungslose, alkohol- freie Gaststätte“.
07.01.2008
zum Bericht in den WN vom 07.01.2008
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21.07.2007
zum Bericht in den WN vom 21.07.2007
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17.02.2007
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08.01.2007
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07.01.2006
zum Bericht in den WN vom 07.01.2006
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